Kunst an besonderen Orten
  Opfer der Gewalt
 
Maria Kauke "Opfer der Gewalt"

 

Nach dem Umbau der bisherigen Kriegergedächtniskapelle an der
kath. Pfarrkirche St. Martinus Nottuln, wird diese „Opfer der Gewalt“ genannt.
Dort habe sie die Möglichkeit bekommen, im Rahmen der Ausstellung
„Kunst an besonderen Orten“ auszustellen.
 

 

Wie sie sagt, sei dieses eine besondere Herforderung für sie
unter dem Arbeitstitel „Opfer der Gewalt“ das in ihrem auf Leinwand
erstellten Triptychon in den kalten Farben blau, schwarz, etc.
auszudrücken, was der Titel sagt.

 

Sie hat gespachtelt und die geschundenen Menschen in dem linken
Teil noch als gestandene, aufrechte Menschen und in dem
rechten Teil in gebeugter Form dargestellt.

 

 

 

Der Betrachter ist konfrontiert mit:

 

Trauer, Angst, Schmach, Schuld, Resignation,
doch die Form des Triptychon (ein Kreuz)

 

lässt aus dem Glauben Hoffnung zu,
die sich ausgedrückt durch Helligkeit im Mitteilteil wiederspiegelt.


 
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